The Weight of Falling (in Love) von Sarah Stankewitz
Klappentext
Ein zutiefst emotionaler Roman über Depression, die Kraft der Musik und den Mut, sich dem Leben zu stellen
Jedes Jahr kehrt Cloud im Spätsommer zu dem Wolkenkratzer in Manhattan zurück, wo ihre beste Freundin sich das Leben genommen hat. Als sie eines Tages selbst am Abgrund steht, wird sie in letzter Sekunde von einem jungen Mann zurückgehalten: Silas, der nachts als Freerunner über die Dächer New Yorks rennt, um sich lebendig zu fühlen. Die Begegnung trifft sie beide mit ungeahnter Intensität, doch nach einer Nacht voller tiefer Gespräche verschwindet Cloud ohne ein Wort. Wochen später werden Clouds Musikvideos auf TikTok von einem Violinisten begleitet und gehen viral. Sie ahnt nicht, dass es Silas ist. Zwischen Hochhausdächern und Musik entsteht eine zerbrechliche Verbindung, die beiden Heilung verspricht – bis ihr Geheimnis ans Licht kommt und sie erneut in den Abgrund zu stürzen droht.
Tropen: He falls first – She fell harder, Strangers to Lovers und Secret Identity
Meine Meinung:
Was. Für. Ein. Buch. Die Geschichte um Cloud, Emmi und Silas hat mich so heftig gebrochen und doch so sehr geheilt. Ein Buch, über ein Thema welches nach und nach das Tabu verliert und welches immer mehr Raum in der Gesellschaft einnimmt. Dabei hat die Autorin die Geschichte so gefühlvoll, tiefgründig und spannend gestaltet. Der Plottwist hat mich umgehauen und mir die Tränen in die Augen getrieben. Ein typisches Bruch-Heilungsbuch, wie ich es nicht anders von der Autorin kenne.
Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt und bedient.
Es war mir ein absolutes Lesevergnügen. In einem Rutsch inhaliert und danach so sprachlos, leer und gleichzeitig happy, dass es so gekommen ist, wie es gekommen ist.
Definitiv ein Jahreshighlight und für dieses eine ganz klare Leseempfehlung!
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